Jury

Jedes Jahr nach Anmeldeschluss tritt zunächst die Auswahljury zusammen. Sie sichtet alle eingereichten Projektunterlagen, überprüft sie auf die Erfüllung der Teilnahmebedingungen und der Wettbewerbskriterien und trifft eine Vorauswahl, welche Projekte in die Endrunde kommen. Die von der Auswahljury für die Endrunde qualifizierten Projekte werden in einem zweiten Schritt dann der Jury vorgelegt, die mit Vertretern von Förderorganisationen, Experten aus dem Tourismusbereich sowie mit freien Gutachterinnen und Gutachtern besetzt ist. Die Jury entscheidet sich nach gründlicher Sichtung der Bewerbungsunterlagen und einer ausführlichen Diskussion für maximal drei Projekte, die vor Ort besichtigt und überprüft werden. In die von der Jury auf Basis der Aktenlage "am grünen Tisch" als preiswürdig ausgewählten Projekte wird jeweils eine Gutachterin oder ein Gutachter entsandt, die/der die in den Einreichungsunterlagen angegebenen Fakten überprüft und sich einen Gesamteindruck von dem Projekt bzw. der Maßnahme verschafft. Die GutachterInnen legen nach Rückkehr einen Bericht vor, auf dessen Basis der Wettbewerbsveranstalter über die Vergabe des/der TO DO Awards entscheidet. Zur Praxis gehört auch, dass ein vor Ort geprüftes Projekt gegebenenfalls noch nicht als preiswürdig angesehen wird.